Treffpunkt für Fachpublikum aus Deutschland und Europa
Die DMEA 2026 hat erneut gezeigt, warum sie zu den wichtigsten Veranstaltungen im Kalender der Healthcare-IT zählt. Auf dem Berliner Messegelände kamen mehr als 22.000 Besucher und 900 Aussteller zusammen. In über 200 Sessions drehte sich alles um die Zukunft digitaler Gesundheitsversorgung, Telemedizin, DiGA und mobile Gesundheitstechnologien. Gemeinsam mit den Partnern zimmer & lange IT Systeme GmbH und ergo Computersysteme GmbH war 10ZiG drei Tage lang vor Ort und führte aufschlussreiche Gespräche mit IT-Entscheidern aus Gesundheitseinrichtungen und Technologieführern aus der gesamten DACH-Region.
Starker Besucherandrang prägt den Auftakt
Bereits während des Standaufbaus vor dem Start der DMEA 2026 herrschte unter den Ausstellern eine spürbare Vorfreude auf die Veranstaltung. Am Tag der Eröffnung füllte sich das Messegelände rasch mit Besuchern aus Deutschland und dem europäischen Ausland, die mit Zug, Auto, Fahrrad und Scooter anreisten. Sie alle waren gespannt darauf, aktuelle Innovationen und neue Technologien für den Einsatz im Gesundheitswesen zu entdecken, die für die Healthcare-IT von morgen richtungsweisend sein könnten. Diese lebendige Atmosphäre prägte die gesamte Veranstaltung und schuf ein konstruktives Umfeld für den intensiven Austausch über Themen wie digitale Transformation, Sicherheit, Infrastrukturmodernisierung und patientenorientierte Technologien.
Den Spagat zwischen Modernisierung und Versorgungsauftrag meistern
Krankenhäuser, Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen in der DACH-Region stehen zunehmend unter Druck. Sie müssen ihre IT-Infrastrukturen modernisieren und zugleich eine verlässliche Patientenversorgung sicherstellen. Steigende Betriebskosten, Cyberrisiken, Personalengpässe und sich wandelnde Nutzererwartungen zwingen sie dazu, grundlegend zu überdenken, wie sie Technologien einsetzen, absichern und verwalten.
Konkrete Lösungsansätze stehen im Mittelpunkt
Die DMEA bietet ihnen die Möglichkeit, neue Konzepte kennenzulernen und sich umfassend über aktuelle Entwicklungen und Lösungen zu informieren, mit denen sie diesen Herausforderungen begegnen können. Für 10ZiG war die Veranstaltung zugleich eine Gelegenheit, seine sicheren, flexibel nutzbaren und zentral verwaltbaren Endpoint-Lösungen zu präsentieren und zu zeigen, wie sich damit der IT-Betrieb vereinfachen, Klinikpersonal entlasten und letztlich auch die Patientenversorgung unterstützen lässt.
Einrichtungen stehen vor ähnlichen Herausforderungen
Zu den zentralen Beobachtungen auf der DMEA gehörte, dass viele Gesundheitseinrichtungen in der DACH-Region vor ähnlichen Herausforderungen stehen. In den Gesprächen standen wiederholt steigende Kosten für VDI-Plattformen, höhere Lizenz- und Abonnementgebühren für sichere Betriebssysteme, immer komplexere IT-Infrastrukturen und der Aufwand im Mittelpunkt, den die standortübergreifende Verwaltung großer Bestände unterschiedlicher Endgerätetypen mit sich bringt.
Steigende Komplexität belastet IT-Teams
Viele Einrichtungen zeigten sich frustriert über IT-Umgebungen, die immer teurer werden und sich zugleich immer schwieriger verwalten lassen. Für IT-Teams bedeutet das häufig, veraltete Prozesse aufrechterhalten zu müssen, statt Modernisierungsvorhaben voranzutreiben. Gleichzeitig steigt der Druck, das Sicherheitsniveau zu erhöhen, eine konsistente Nutzererfahrung sicherzustellen, den operativen Aufwand zu senken und zunehmend mobil arbeitende klinische Mitarbeitende zu unterstützen.
Single-Vendor-Strategie für Endgeräte
Genau hier setzt 10ZiG mit seiner Single-Vendor-Endgerätestrategie an. Das Angebot umfasst speziell für den Einsatz in VDI-, DaaS- und WebApp-Umgebungen entwickelte Thin- und Zero-Clients, sichere Linux-basierte Betriebssysteme für x86-Hardware von Drittanbietern sowie einen vollständig kostenfreien Management-Server.
Schneller Zugriff auf Desktops und Patientenakten
10ZiG konzentriert sich dabei weiterhin darauf, die Grundlage für einen schnellen, sicheren und verlässlichen Zugriff auf virtuelle Desktops und elektronische Patientenakten zu schaffen. Dazu gehört, Anmeldezeiten für medizinisches Personal zu verkürzen, Abläufe zu optimieren und moderne IT-Umgebungen zu unterstützen, die zunehmend auf standortunabhängiges Arbeiten und flexible Nutzungsszenarien ausgelegt sind.
Konsistente Nutzererfahrung über alle Gerätetypen hinweg
Durch den Verzicht auf komplexe Abonnementmodelle und die Umsetzung einer betriebssystemzentrierten Strategie unterstützt 10ZiG Gesundheitseinrichtungen dabei, sichere digitale Arbeitsplätze bereitzustellen, die sich standardisiert ausrollen, intuitiv bedienen und zentral verwalten lassen. Dies ermöglicht ihnen, Nutzern eine konsistente Erfahrung zu bieten – sowohl auf 10ZiG-Geräten als auch auf vorhandenen PCs, Laptops und Thin Clients anderer Hersteller.
Vielfältige Herausforderungen bei begrenzten Mitteln
Besonders relevant ist dieser Ansatz für Gesundheitseinrichtungen, die mehrere Herausforderungen gleichzeitig bewältigen müssen. Dazu zählen nahende Support-Enden verschiedener Windows-Versionen in bestehenden Umgebungen, steigende Kosten für Betriebssystem-Abonnements sowie zunehmende Risiken durch Cyberangriffe während sie gleichzeitig mit begrenzten IT-Ressourcen und Budgets auskommen müssen.
Technologiepartnerschaften als wichtiger Baustein
Im Rahmen des 10ZiG Ready Tech Alliance Programms arbeitet 10ZiG eng mit Technologiepartnern wie Imprivata, Amazon WorkSpaces, Citrix, Microsoft, Omnissa, Parallels und Nutanix zusammen. Dies trägt dazu bei, dass sich die Lösungen von 10ZiG nahtlos in die Technologien integrieren lassen, auf die Gesundheitseinrichtungen im Alltag angewiesen sind, und festigt zugleich die Position des Unternehmens im Markt für Healthcare-IT.
Typische Einsatzszenarien im Klinikalltag
Zu den im Verlauf der Veranstaltung am häufigsten thematisierten Einsatzbereichen und Nutzungsszenarien in Gesundheitseinrichtungen zählten:
- Gemeinsam genutzte Arbeitsplätze
- Imprivata-SSO-Workflows
- Zwischen Arbeitsplätzen wechselndes Klinikpersonal
- Pflegestützpunkte
- Mobile klinische Arbeitsplätze
- Standortübergreifendes Endpoint-Management
10ZiG Manager stößt auf großes Interesse
Neben den von 10ZiG angebotenen Hardware- und Betriebssystemlösungen stieß während der Veranstaltung insbesondere der 10ZiG Manager bei den Besuchern auf großes Interesse. Funktionen wie Zero-Touch-Deployment, Remote-Support, geplante Updates, rollenbasierte Zugriffskontrolle und eine einfachere standortübergreifende Verwaltung fanden bei Healthcare-IT-Teams großen Anklang, die verteilte Umgebungen effizienter managen wollen.
Flexibilität wird zum strategischen Faktor
Die DMEA 2026 machte erneut deutlich, dass Flexibilität im Healthcare-IT-Umfeld wichtiger denn je ist. Gesundheitseinrichtungen stehen unter ständigem Druck, ihre Infrastruktur zu modernisieren, die Sicherheit zu verbessern, den IT-Betrieb zu vereinfachen und bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen. Gleichzeitig müssen sie steigende Kosten und begrenzte Ressourcen im Blick behalten.
Wunsch nach Kontrolle
Was auf der Veranstaltung besonders hervorstach, war der zunehmende Wunsch der Healthcare-IT-Verantwortlichen, die Kontrolle zurückzuerlangen. Sowohl über die Endpoint-Strategie als auch die Art und Weise, wie Anwendern Desktops und Applikationen bereitgestellt werden. Dabei schauen sie nicht länger auf einzelne Bausteine, sondern sind auf der Suche nach langfristigen Strategien, die sie an die sich fortlaufend weiterentwickelnden Technologien, Sicherheitsanforderungen und Nutzererwartungen anpassen können.
10ZiG als Antwort
Genau hier überzeugt 10ZiG. Mit sicheren Endpoints, flexiblen Linux-basierten Betriebssystemen und zentralem Management aus einer Hand hilft das Unternehmen Gesundheitseinrichtungen dabei, ihre Endpoint-Umgebung zu vereinfachen, ohne dass sie dabei Abstriche bei Auswahlmöglichkeiten oder künftiger Flexibilität machen müssen.
Tragfähige Partnerschaften gewinnen an Bedeutung
Verantwortliche in Gesundheitseinrichtungen suchen nicht länger nur nach einzelnen Produkten, sondern vielmehr nach verlässlichen, vertrauenswürdigen und krisenfest aufgestellten Technologiepartnern. Dies unterstrichen viele auf der DMEA geführte Gespräche, die zeigten, wie wichtig ihnen die Zusammenarbeit mit Anbietern ist, die das Gesundheitswesen und seine spezifischen Herausforderungen verstehen und ihnen langfristig Flexibilität, Beständigkeit und Support bieten können.
10ZiG setzt auf Kontinuität in der DACH-Region
10ZiG pflegt diese Form der Partnerschaft mit Gesundheitseinrichtungen in der DACH-Region und in weiteren europäischen Märkten bereits heute und wird sie auch künftig auf diesem Niveau fortführen.
Partnerstimmen
„Die DMEA 2026 war eine großartige Veranstaltung, und wir haben uns sehr gefreut, während der gesamten Messe als Mitaussteller am 10ZiG-Partnerstand vertreten zu sein. In den Gesprächen mit IT-Verantwortlichen aus Gesundheitseinrichtungen wurde deutlich, dass sie einen hohen Bedarf an sicheren, flexibel einsetzbaren und zentral verwaltbaren Endpoint-Lösungen haben, mit denen sie ihre immer komplexeren IT-Umgebungen einfacher gestalten können.“
Michael Zimmer, zimmer & lange IT Systeme GmbH
„Die DMEA 2026 bot uns eine hervorragende Gelegenheit, mit Verantwortlichen aus Gesundheitseinrichtungen ins Gespräch zu kommen, die ihre Endpoint-Umgebungen modernisieren und vereinfachen möchten. Gemeinsam mit 10ZiG präsentierten wir Lösungen, mit denen Gesundheitseinrichtungen ihre IT-Infrastruktur flexibler und sicherer gestalten und langfristig mehr Kontrolle darüber gewinnen können.“
Albin Kretz, ergo Computersysteme GmbH
